Fotografiere was Du fühlst

Das Thema  „Fotografiere was Du fühlst“ brachte einen intensiven Erfahrungsaustausch und beeindruckende Bilder. Fotozeitschriften erwecken oft den Eindruck, dass beim Fotografieren Zahlen im Vordergrund stehen (z.B. Megapixel, Anzahl Bilder pro Sekunde, High Iso etc).

Für uns ist Fotografieren aber viel mehr. Wir gingen deshalb der Frage nach, wie sich Gefühle in Bilder umsetzen lassen – eine Herausforderung, der wir uns mit Bildern zum Thema “Emotionen” näherten. Es wurden Fotos mitgebracht, bei deren Betrachtung etwa Trauer, Freude, Übermut, Zorn, Zärtlichkeit oder Nachdenklichkeit sichtbar werden und vom Betrachter vielleicht auch gefühlt werden können.

Den roten Faden bildete eine Vortrag von G. Keil, welcher das Buch „Fotografiere – was Du fühlst“ der Shutter Sisters interpretierte und auf das Thema „Emotionen“ des diesjährigen Städtewettbewerb angewendet hat.  Die Folien (1,6 MB) können runtergeladen werden.

Fotografieren was man fühlt folgt den 7 Schritten:

  1. Einführung in Thema
  2. Annäherung
  3. Blickwinkel
  4. Komposition
  5. Licht
  6. Details
  7. Bearbeitung
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