Künstlerische Fotografie – Versuch einer Annäherung

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24. September

Kommentare zum Thema allgemein

“In der letzten Mitgliederversammlung wurde für 2020 das Thema “Künstlerische Fotografie” ausgewählt. Bei der Präzisierung des Themas zeigte es sich, dass dieses kein einfaches ist. Deshalb habe ich hilfreiche Gedanken zusammen zu tragen versucht, damit wir einen konzeptionellen Rahmen für den Einstieg in das Thema haben. Die weitere Arbeit wird zeigen, wie wir letztendlich dieses Thema nutzbringend für unser Hobby verwenden können.” Günther Keil

Offen und kreativ – aber mit Konzept

Fotografie muss ja nicht zwingend nur dokumentarisch sein. Fotografie muss sich nicht im Gegensatz zu allen anderen bildenden Künsten selbst beschneiden. Die persönliche, kreative Sichtweise ist gefragt ! Nicht die objektive Abbildung einer vermeintlichen Realität wird in der künstlerischen Fotografie angestrebt. Stattdessen geht es um die offene und kreative persönliche Sichtweise und deren Umsetzung, den eigenen Blick, das Einfangen des momentanen und spontanen Eindrucks – sei er schön oder hässlich, gefällig oder verstörend, warm oder kalt oder einfach nur ganz anders.“

Nicht das schöne Zufallsfoto bei einem Spaziergang ist das Ziel. Ausgangspunkt eines künstlerischen Fotos ist ein persönliches Anliegen, eine fundierte Auseinandersetzung mit einem Thema. Die relevanten Gedanken über beabsichtigte Ergebnisse, Vorgehensweisen und Fotoqualität werden dabei mittels einem wie auch immer gearteten Konzept gesammelt.

Umsetzung in unsere Clubarbeit

Es geht hier nicht darum, wie Amateurfotografen (die nicht von der Fotografie leben) Künstler werden, sondern wie sich Ansatzpunkte für unsere gemeinsame fotografische Weiterentwicklung herausarbeiten lassen. Es geht auch nicht darum, Kunstwerke anderer optimal abzufotografieren. Wir sollten eher darüber nachdenken, ob es einem persönlich reicht, Landschaften, Gegenstände, Personen und Szenen möglichst perfekt und realitätsgetreu im Foto darzustellen.

Wir wollen also der Frage nachgehen, was einem eine künstlerische Fotografie an persönlicher Orientierung eröffnen kann ? Fragen dieser Art sind nach corona-bedingten Einschränkungen für einen Wiederbeginn durchaus angebracht – auch wenn sie anstrengend sein können.

Wir sollten uns mit folgenden Schwerpunkten auseinander zu setzen:

(Durch Klicken auf die Überschriften erhält man tiefergehende Gedanken)

Was bedeutet mir die Fotografie ?

Warum fotografiere ich ?

Im Camera-Club ist, wer Spaß am Fotografieren hat. Was einem Spaß macht, hängt wiederum von den persönlichen Zielen ab. Wir betreiben Fotografie als Hobby, d.h. wir müssen nicht von ihr leben.

Abhängig vom Grad des persönlichen, fotografischen Engagements lassen sich folgende maximale Zielsetzungen unterscheiden:

Welchen Grad möchtest Du für Deine Fotografie maximal erreichen ? (nur 1 Antwort)
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Wie stark sich jemand engagieren will, ist eine persönliche Entscheidung. Hier bewegt uns - besonders Clubmitglieder der Stufe C und D  -   ganz sachlich und mit Bodenhaftung die Frage "Ist die künstlerische Fotografie eine Richtung, die ich irgendwie in Betracht ziehen möchte?"

Anregungen von Fotokünstlern

Was künstlerische Fotografie sein kann, zeigt anschaulicher als Text ein Blick auf die Arbeit von Fotokünstlern. Daher werden hier zur weiteren Lektüre ein paar bekannte Künstler*innen angeführt. Es wäre vermessen, wenn wir uns mit diesen messen wollten, aber anregen lassen dürfen wir uns schon:

Anne Leibovitz (1949

Diane Arbus (1923-1971)

Herlinde Kölbl (1939)

Andreas Gursky (1955)

Anselm Adams (1902-1984)

Man Ray (1890 - 1976)

Sebastião Salgado (1944)

Zusammenfassung "Künstlerische Fotografie" für den eiligen Leser

Ein künstlerisches Foto kann grundsätzlich jedes denkbare Thema aufgreifen, um damit den Betrachter angenehm, aber auch unangenehm zu berühren. Der künstlerische Fotograf kann sich jeder verfügbaren Technik und passenden Bildgestaltungsmethode bedienen.

Und - es geht nicht darum mit Künstlerischer Fotografie andere visualisierende Kunstformen wie Malerei nachzuempfinden, sondern mit allen Registern unseres Mediums Fotografie während des Sehens, Visualisieren und Präsentieren zu arbeiten.

Wer "Künstlerischen Fotografie" ausüben will, sollte insbesondere folgendes beachten (Kurzerläuterung durch Klick auf Zeile):

Künstlerische Fotografie braucht etwas Besonderes

Meiner Meinung nach wird eine Fotografie ein Kunstwerk, wenn aus der Auseinandersetzung mit inhaltlichen und formalen Anliegen etwas Besonderes entsteht.

Ein künstlerisches Foto ist nicht so sehr eine sachgerechte Aufnahme, sondern stellt etwas Besonderes aus inhaltlicher, emotionaler, gestalterischer und/oder technisch-handwerklicher Sicht dar. Etwas ist besonders, wenn Bekanntes (zum Beispiel Mehrfachbelichtung) außergewöhnlich gut erbracht oder gar Neues geleistet wird.

Deine persönliche Sichtweise steckt den Rahmen ab

Unsere Meinung: Künstlerische Fotografie legt den Schwerpunkt auf die kreative Nutzung des Mediums Fotografie mit der Absicht, ein konkretes Thema oder die Interpretation eines Momentes so künstlerisch wertvoll als nur möglich visuell darzustellen. Hilfreich kann dabei eine Methode wie IRIS sein.

Nicht die objektive, dokumentarische Abbildung einer vermeintlichen Realität wird in erster Linie mit der künstlerischen Fotografie angestrebt. Stattdessen geht es um die offene und kreative persönliche Sichtweise und deren Umsetzung.

Kunst kommt von Können

Es mag zwar altmodisch klingen, aber nur wer die erforderlichen Anforderungen mit dem Medium Fotografie gut bis sehr gut erfüllen kann, kann seine Anliegen auch wunschgemäß umsetzen. Dazu muss man Fotografie im ausreichenden Maße beherrschen.

Es gibt keinen allgemein gültigen Maßstab, der einem sagt, wie gut eine Ideenumsetzung in eine künstlerische Fotografie gelungen ist. Der Betrachter entscheidet, was Anforderungen bzw. Erwartungen erfüllt,  - letztendlich was als Kunst (an)erkannt wird.

Realisiere Dein Anliegen zielgerichtet auf Basis eines Konzeptes

Künstlerische Fotografen setzen ihre fotografischen Anliegen/Ideen (inhaltlicher und formaler Art) mit Engagement offen und kreativ auf Basis eines Konzeptes um. Inhaltliche Anliegen entsprechen dem IRIS-Bereich "Aussage/Idee" und formale Anliegen den IRIS-Bereichen "Gestaltung" und "Technik".

Ein Konzept beinhaltet die relevanten, zielgerichteten  Gedanken über beabsichtigte Ergebnisse, Vorgehensweisen und Fotoqualität der zu schaffenden Werke. Wer also Aufwand für ein Konzept spendiert, bringt damit zum Ausdruck, dass ein Anliegen in einem ambitionierten und zielorientierten Arbeitsprozess umgesetzt werden soll.

Ergänze Deine Konzeptionsarbeit mit Flexibilität

Konzeptionelles Arbeiten führt systematisch von einer Idee (Konzept) zur Gestaltung des fotografischen Werkes. Andererseits kann das flexible spontane Anfertigen einer einzelnen Fotografie den Impuls zu einer ausbaufähigen Idee (Konzept) geben.

Folglich ist Konzeptarbeit gepaart mit Flexibilität zu empfehlen, um aus einer Fotografie was Besonderes zu machen.

Wer anderen sein Foto zeigt, sollte den Betrachter ernst nehmen

Egal, ob man die Realität möglichst treffend abbilden will oder künstlerische Ansprüche erhebt - eine Fotografie ist gelungen, wenn es die gestellten Anforderungen bestmöglich erfüllt. Aber wessen Anforderungen ?

Am Anfang stehen die eigenen Anforderungen 
Im einfachsten Fall ist man als Fotograf*in alleine der Betrachter, weil das Foto keinem anderen gezeigt wird. Ein künstlerisch aktive(r) Fotograf*in will mit all seinen Anforderungen / Erwartungen ein besonderes Bild anfertigen und präsentieren.

Die Meinung anderer akzeptieren
Wird ein Foto jedoch anderen gezeigt, dann kommen zu den eigenen Anforderungen auch die Anforderungen / Erwartungen der Betrachter hinzu.

Wer bei anderen mit seinen Fotos die gewünschte Resonanz erzielen will, muss das beachten und ggf. auf Rückmeldungen reagieren. Ob ein Foto als künstlerisches Foto (an)erkannt wird, hängt auch vom Betrachter ab.

Anforderungen des Betrachters sind nicht zwingend fest vorgegeben, sie können sich ändern.

Lasse keine unnötigen Hindernisse für Deine persönliche Kreativität zu

Jede(r) hat die Freiheit, seine/ihre Fotografie im Rahmen der eigenen Kreativität sowie der Befindlichkeiten der anvisierten Zielgruppe(n), sprich Bildbetrachter, zu betreiben.

Im Sinne unserer Methodik IRIS bedeutet dies, im Rahmen des gewählten Konzeptes

  • inhaltliche Aussagen nach eigenem Empfinden zu setzen,
  • emotionale Bildwirkungen bewusst auszulösen,
  • die Bildgestaltung zu wählen, welche die Bildwirkung bestmöglich unterstützt, und
  • das passende technische Handwerkszeug einzusetzen.

Wann ist eine Fotografie gelungen ?

Egal, ob man die Realität möglichst gelungen abbilden will oder künstlerische Ansprüche erhebt - eine Fotografie ist gelungen, wenn es die gestellten Anforderungen bestmöglich erfüllt.  Was sind die zu beachtenden Anforderungen ? Und wessen Anforderungen ?

Anforderungen gemäß IRIS-Methodik

Mit der IRIS-Methodik entstand im Club ein Ansatz, welcher Anforderungsbereiche definiert, die ein gutes Foto erfüllen sollte. An Stelle einer ausführlichen Beschreibung der Methodik soll hier nur eine Grafik einen Überblick geben. Für tiefergehende Information sei auf eine Seite des Camera-Clubs verwiesen ... mehr zu IRIS.

Anforderungen kommen vom Betrachter

Im einfachsten Fall ist man als Fotograf*in alleine der Betrachter, weil das Foto keinem anderen gezeigt wird.  Wird dieses jedoch anderen gezeigt, dann kommen zu den eigenen Anforderungen auch die Anforderungen / Erwartungen der anderen Betrachter hinzu.

Wer bei anderen mit seinen Fotos die gewünschte Resonanz erzielen will, muss das beachten. Ob ein Foto als künstlerisches Foto (an)erkannt wird, hängt auch vom Betrachter ab.

Anforderungen des Betrachters sind nicht zwingend fest vorgegeben

Anforderungen / Erwartungen von bestimmten Betrachtern mögen im ersten Moment fest vorgegeben sein. Wenn einem diese Personen wichtig und deren Erwartungen anders als die eigenen Vorstellungen sind, sind Versuche angebracht, diese Personen über das eigene Anliegen zu informieren und für sich zu gewinnen.

Ansonsten zeigt man seine Werke dem Personenkreis, der die Werke versteht oder sie kennenlernen will.

Ab wann wird Fotografie Kunst ?

Meiner Meinung nach wird eine Fotografie ein Kunstwerk, wenn aus der Auseinandersetzung mit persönlichen und formalen Anliegen etwas Besonderes entsteht.

Oberstes Ziel der künstlerischen Fotografie:
Auseinandersetzung mit persönlichen inhaltlichen oder formalen Anliegen

Als künstlerische Fotografie, Fotokunst oder Kunstfotografie werden - gemäß Wikipedia  -  Anwendungen fotografischer Mittel bezeichnet, bei denen ein inhaltliches oder formales Anliegen ausgedrückt werden soll. Man spricht auch von „konzeptioneller Fotografie“, also einer bewussten Herangehensweise an eine fotografische Arbeit, um z. B. das Verhältnis zur Wirklichkeit zu verändern und eine Botschaft, eine Aussage des Fotografen zu vermitteln. Teilbereiche sind u. a. die experimentelle Fotografie, die impressionistische Fotografie und die surreale Fotografie.

Im Sinne der IRIS-Methodik kennzeichnen der Bereich "Aussage, Idee" inhaltliche Anliegen und die Bereiche "Technik" und "Gestaltung" formale Anliegen.

Künstlerische Fotografie - mehr als ein perfektes Abbilden der Realität

Die Frage, ab wann von künstlerischer Fotografie gesprochen werden kann, ist gar nicht so einfach zu beantworten. Eine möglichst perfekte Darstellung eines Objektes / einer Person / einer Szenerie in einem Foto ergibt nach Rebecca Sanders noch keine Kunst, sondern ist perfekte Handwerksarbeit; siehe auch https://www.rebeccasanders-contemporaryart.com/Was%20ist%20Kunstfotografie

Die Kunstfotografie (=künstlerische Fotografie) legt dagegen ihren Schwerpunkt auf die kreative Nutzung des Mediums Fotografie mit der Absicht, ein konkretes Thema oder die Interpretation eines Momentes so künstlerisch wertvoll als nur möglich visuell darzustellen.

Oft sind es vor allem die Emotionen, die ein Bild beim Betrachter hervorruft, die darüber entscheiden, ob etwas für ihn einen künstlerischen - vor allem aber ideellen - Wert besitzt.

Eine weitergehende Sicht auf Künstlerische Fotografie mit Ansprüchen, die nicht alle im Bereich unserer Ziele liegen, findet Ihr in einer Ausarbeitung von Peter Kagerer zu der Frage "Wann ist Fotografie Kunst ?"; ... zur Ausarbeitung

Beispiele, erstellt von einem Hobbyfotografen, in Richtung künstlerischer Fotografie finden sich auch unter
https://www.ccms.de/gallerien/2012-2-2/p-z/thema-schwarz-weiss-bild-mit-farbe-selective-colouring/guenthers-projekte-mit-selective-colouring/

Kunst kommt von Können

Diese Aussage liest sich sehr altmodisch, ist aber meiner Meinung nach mit zu beachten, wenn

  • etwas künstlerisch Wertvolles geschaffen werden soll oder
  • persönliche Absichten treffend umgesetzt werden sollen.

Künstlerisches Foto hat etwas Besonderes

Ein künstlerisches Foto ist nicht nur eine sachgerechte Aufnahme, sondern stellt etwas Besonderes aus inhaltlicher, emotionaler, gestalterischer und technisch-handwerklicher Sicht dar. Etwas ist besonders, wenn Bekanntes außergewöhnlich gut erbracht oder Neues geleistet wird.

Bewahre Dir die Freiheit, vorgegebene Grenzen zu überwinden

Künstlerische Fotografie verlangt die persönliche Auseinandersetzung

Wenn Du als Hobbyfotograf also an einem Thema arbeitest, suchst Du mitunter Deinen Weg, für welchen Du Dir Deine persönliche Linie erarbeiten kannst. Warum sollte dann Deine Beschäftigung mit einem Foto bzw. einer Foto-Serie aufhören, nur weil das Bild nicht mehr sehr nahe an der Realität wäre? Warum solltest Du nicht Gedanken haben und Bearbeitungsschritte wählen, wenn Du der Überzeugung bist, dass sie das Foto weiterbringen oder Dir nur einfach Spaß machen ?

Kein unnötigen Hindernisse für die persönliche Kreativität

Jeder hat die Freiheit, Fotografie im Rahmen der eigenen Kreativität und der Befindlichkeiten der anvisierten Zielgruppe(n), sprich Bildbetrachter, zu betreiben.  Im Sinne von IRIS bedeutet dies

  • inhaltliche Aussagen nach eigenem Empfinden zu setzen,
  • emotionale Bildwirkungen bewusst auszulösen,
  • die beabsichtigte Bildgestaltung zu wählen und
  • das passende technische Handwerkszeug einzusetzen

Konzeptionelles Arbeiten: Von der Idee zur Gestaltung

Künstlerische Fotografie bedeutet Auseinandersetzung mit eigenen Anliegen. Der dazu erforderliche kreative Prozess (angelehnt an Peter Kagerer) wird durch folgendes Bild skizziert:

Spontane Aufnahmen: Flexibel von der Gestaltung zum Konzept

Oft/meist passiert es, dass man spontan ohne große Vorüberlegungen ein Foto macht, welches einem im Nachhinein einen Impuls für neue Fotoideen liefert. Dem sollte sich keiner verschließen.

Offenheit und Kreativität bei allen Tätigkeiten zur Erstellung von Fotografien

  • Sehen
    aussagekräftiger Motive im richtigen Moment und bei ansprechendem Licht - spontan oder geplant entsprechend eines Konzeptes
  • Visualisieren
    der angestrebten Bildidee mittels professioneller Gestaltung und technischer Qualität - während der Aufnahme und anschließender Nachbearbeitung
  • Präsentieren
    der Aufnahmen durch Fine Art Prints, in Fotobüchern, Web-Auftritten, Ausstellungen und audiovisuellen Schauen - entsprechend der Betrachterinteressen und beabsichtigten emotionalen Wirkungen
Bereits im Club erarbeitete Hilfsmittel

In Verbindung mit der IRIS-Methodik haben wir grundlegende Methoden und Hilfsmittel erarbeitet, die uns bei den unterschiedlichen fotografischen Arbeiten unterstützen - also auch bei künstlerischer Fotografie.

In den letzten Jahren haben wir uns zudem mit folgenden, auch für künstlerische Fotografie einsetzbaren Themen beschäftigt:

Grundlagen

Techniken für Experimente

Emotionen

Ergänzendes

Fazit (nach 25. September)

Zu diesem Thema kamen von xx Autorinnen und Autoren yy Werke. Als bestes Drittel wurden durch Clubmitglieder unten folgende Fotos ausgewählt. Während eines Clubabend gab  es in einer gemeinsamen Diskussion Feedback zu den Bildern.


Autor*in Bildtitel Sterne

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Galerie zum Hochladen Deiner Bilder

Hier siehst Du nur Deine hochgeladenen Bilder und kannst dort auch Bilder gezielt löschen. Dazu gehst Du mit der Maus auf das jeweilige Bild, dann erscheint rechts-oben ein “x”. Wenn Du darauf klickst, kannst Du das Bild wieder löschen.

Hochzuladende Bilder

Es sollten nur bis maximal 5 Bilder pro Autor*in auf unsere Club-Web-Seite hoch geladen werden.
Bitte unbedingt Konventionen für Dateinamen und Bildtitel beachten !!

Der Dateiname sollte unbedingt folgenden Aufbau haben:
name – kurzbezeichnung; z.B. Keil Guenther – In Zeiten von Corona

Das Dateiformat muss jpeg sein, wobei die längere Bildkante nicht 1920 Pixel (Full HD) übersteigen darf.

Bei der Erfassung eines Bildes sind zudem Merkmale einer Kategorie anzugeben, welche eine erste Orientierung und Gruppierung ermöglichen. Mehrere Kategorie-Merkmale können aus Tool-Gründen leider nicht ausgewählt werden. Oft wäre in einem Bild aber mehr als 1 Merkmal zutreffend, dann ist ein Schwerpunktmerkmal auszuwählen.

Zusatzschlagwort, Titel und Zusatzinformation liefern für den Betrachter weitere Information und könnten auch für die Suche unter den Bilder genutzt werden.

Wie bediene ich die Galerie

Probiert die Wirkung folgender Icons aus, sie helfen die Bilder größer darzustellen:

      

Folgendes Bild skizziert grob die Bedienung:

Wie bewerten wir Bilder

Im Sinne einer aktiven Feedback-Kultur kennen wir 3 Schritte bei der Bewertung der eingereichten Bilder:

  • Schritt 1: Minimum an Feedback
    Jede(r) bestimmt sein persönliches Bestes Drittel von den Bildern der Galerie und gibt jedem Bild seines persönlichen Besten Drittels jeweils einen Stern.
    Dies ist aus folgenden Gründen gerechtfertigt:
    a.) Wer von uns Bilder in der Galerie einstellt, will das Bild zeigen und Feedback dafür erhalten.
    Deshalb ist es nur fair, wenn wir anderen zumindest ein Minimum an Feedback geben (= Stern / kein Stern).
    Ein Stern sagt, das Bild gefällt mir sehr gut (ein Like). Der Aufwand dürfte insgesamt in einer halben Stunde erledigt sein. Also der Aufwand kann kein Argument  gegen eine Sterne-Runde sein.
    b.) Mit der Sternenvergabe trainieren wir unser persönliches Urteilsvermögen.
    c.)  Der Webmaster bekommt so die Information, welche Bilder besonders gefallen und aufgrund ihrer Qualität auf unserer Web-Seite  publiziert werden könnten. Die beiden schlechteren Drittel kann man dann auch auf einer abgestimmten Basis und nicht nach persönlichem Gusto wieder löschen. Wir wollen Speicherplatz sparen und uns nach außen mit dem besten Material präsentieren.
  • Schritt 2: Kommentare als tiefergehendes Feedback
    Nicht jeder muss zu jedem Bild per Kommentar ein schriftliches Feedback geben. Aber wünschenswert ist,
    jeweils ein Kommentar
    für mindestens 2 Bilder, die einem am besten gefallen, zu schreiben, was
    besonders gefällt,
    für mindestens 2 Bilder, die einem am wenigsten gefallen, zu beschreiben,
    was Ihr anders machen würdet. Bei der Ausarbeitung eines Kommentars sollte man immer die bekannten 4 IRIS-Kriterien im Hinterkopf haben - also ausgehend von markanten Bildelementen die Bildaussage/-idee, emotionale Wirkung, Gestaltung und technische Qualität beurteilen.
  • Schritt 3 (wahlweise): Videokonferenz
    Es wäre schön, wenn noch offene Anliegen oder Fragen zum Galerie-Thema in einer Videokonferenz besprochen werden, wo statt Text per Gespräch kommuniziert wird. Bitte per E-Mail an die Vorstandschaft den Wunsch äußern.

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Bildergalerie mit allen bislang bereitgestellten Bildbeiträgen

Diese Galerie wird später zur Sternenvergabe benutzt (man kann seine eigenen Bilder nicht bewerten).

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Feedback zum Thema allgemein: