Nächste Treffen

Interessierte sind herzlichst eingeladen:

Clubabend – Thema „Herbst“

Schon seit 2018 beschäftigten wir uns nun mit dem Thema „Herbst“, weil wir heuer Herbstbilder zum Internationalen Städtewettbewerb in Eggelsberg, Oberösterreich, einreichen. Dabei entstanden eine Vielzahl von Bildern. Es war der Wunsch der Clubmitglieder, an einem Clubabend vor der Bildabgabe die Bildkandidaten gemeinsam zu sichten und so bei der Auswahl der endgültigen Beiträge Hilfe zu bekommen.

14 Mitglieder*innen haben bereits ihre Bildkandidaten mitgebracht. Wer noch keine Bildkandidaten abgegeben hat, kann diese mitbringen. Zum Wettbewerb können 1 SW-, 1 Farb- und 1 Projektionsbild abgegeben werden. Für die Diskussion können zusätzlich 1 bis 2 Alternativen zur Diskussion gestellt werden.

Laut Ausschreibung ist in den Bildern folgendes zum Ausdruck zu bringen:

  • Die Schönheit und die Eigenheiten der herbstlichen Jahreszeit.
  • Von Herbstlicher Landschaft bis Pflanzenmakro ist alles erlaubt.

Außerdem gibt Günther Keil Tipps zum Einsatz von Passepartouts bei Ausstellungen.

Freitag, 5. April, um 19:00 Uhr, Kolpinghaus, Markt Schwaben, Erdinger Straße 50 (Saal, 1. Stock)

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FOTO-ECKE: Grundlagen der Bildgestaltung, Einstieg

Was macht ein gutes Bild aus ?
Diese Frage stellt sich sowohl Einsteigern in die engagierte Fotografie als auch den sogenannten alten Hasen immer wieder. In dieser Foto-Ecke beginnen wir eine bewusste Auseinandersetzung mit den Grundlagen der fotografischen Gestaltung.

Dadurch wird klar, warum ein Bild sehr gut ankommt und ein anderes weniger.
Fotografie war zudem noch nie ein reines Abbilden der Wirklichkeit. Sie ist von vielen Einflüssen abhängig, die wir als engagierte Fotografen in der Hand haben sollten.

Bildgestaltung – gibt es dafür denn überhaupt allgemeingültige Regeln?
Ja, die gibt es, aber ihre Anwendung funktioniert viel weniger direkt als bei den technischen Grundlagen der Fotografie. Kochrezepte gibt es nicht. Im Laufe der letzten 30 Jahre haben wir aber eine Methodik entwickelt, mit welcher wir Bilder bei der Aufnahme und Bearbeitung gestalten können. Diese bildet zudem die Basis für Bilddiskussionen und  -jurierungen.

In lockerer Atmosphäre steigen wir in die Bildanalyse und -gestaltung ein:

  • Merkmale eines guten Fotos
  • IRIS-Methodik für gute Fotos
  • Aufgabe der Bildgestaltung
  • 7 Schritte (erklärt an Bildbeispiel)
  • Beurteilung eines mitgebrachten Bildes pro Teilnehmer*in
  • Einheitliche Gestaltungsmethodik

Jede(r) Teilnehmer*in kann ein Bild zur Diskussion stellen, welches zur Foto-Ecke (auf einem USB-Stick) mitgebracht werden kann.

Dieser Abend ist ein erster Schritt, sich neue Sehweisen zu erschließen. Je nach Bedarf gibt es dann weitere vertiefende Workshops: Fotografenblick (Details der Bildgestaltung), Foto-Exkursion zur Anwendung des Gelernten, Bilder mit Sinn und Aura.

Mittwoch, 10. April, um 19:30 Uhr Uhr, Markt Schwaben, Unterbräu, Raum Ostra

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Clubabend „Mensch mit Musik“

Dieses Thema wurde für den Städtewettbewerb im nächsten Jahr festgelegt.

Wir wollen uns in das Thema anhand mitgebrachter Bildbeispiele einarbeiten. Jede(r) kann bis zu 10 Bilder mitbringen.

Freitag, 26. April, um 19:00 Uhr, Kolpinghaus, Markt Schwaben, Erdinger Straße 50 (Saal, 1. Stock)

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Termine des laufenden Fotojahres (mehr…)

12 Responses to Nächste Treffen

  1. Stephan Kittel sagt:

    Ihr solltet mal über „pro und contra Photoshop“ diskutieren. Leider (und das zeigt sich hier auch) tritt die „Photoshopperei“ immer mehr in den Vordergrund. Farben werden schon fast in lächerliche Bonbon-Paint geändert, garniert mit brutalen Kontrast- und Helligkeitsanpassungen. Und wäre das nicht genug müssen auch noch unsinnige Gegenstände oder Monde als Beiwerk herhalten.
    Wo bleibt hier der Fotograf, welcher durch fotografische Technik und das geschulte Auge überzeugt und Wettbewerbe gewinnt anstatt die Software?
    Der Schwenk in die digitale Welt fängt hier ebenso an die Fähigkeiten des Fotografen zu verändern wie die Synthesizer die Qualität der Musik seit Jahren verändern. Fotos ansprechender zu gestalten ist durchaus ein Grund für die digitale Bildbearbeitung aber bei manchen Fotografen scheint es ohne dieses Werkzeug nur zum Mittelmaß zu reichen. Wo sind die „Walter Keilhauers“ des Vereins welche das fotografische Handwerk und nicht den PC beherrschen? Back to the roots! Warum nicht mal einen Wettbewerb mit „Bildbearbeitungsverbot“? Man wird staunen, wie sich die club-internen Erfolge auf andere Fotografen verschieben.

    LG

    Stephan

    • gjkeil sagt:

      Hallo Stephan,
      Dein Kommentar ist schon sehr pauschal und es ist nicht ersichtlich, welche Bilder Dich dazu bewogen haben. So pauschal Photoshop an den Pranger zu stellen, wäre genau so als hätte man früher gekonnte Dunkelkammerarbeit beanstandet. Bei uns im Club gilt momentan vielmehr, dass Aussage, emotionale Wirkung, gekonnte Bildgestaltung und das Beherrschen des technischen Handwerkszeug wichtige Faktoren für ein gutes Bild sind. Wer mit Photoshop daneben greift, müsste das schon sehr überzeugend tun.

      • HJFess sagt:

        …….Muss Stephan leider recht geben! Nehme mich selbst auch da nicht aus. Nur wenn ich für mich selbst eine eigene Ausstellung vorbereite, arbeite ich so human wie möglich – also zumindest für einen gewissen Anteil an Bildern, nicht mehr wie die „Wirklichkeit“! Ansonsten hast Du ja gar keine Chancen mehr, allein wenn man schon sieht, was die „Smartphone-Freaks“ schon aus ihren Geräten rauszaubern. Auch deshalb fotografiere ich immer noch mit einem kleinen Teil mit meinen analogen Geräten. Das ist zwar teuer – aber dafür habe ich die Bestätigung, dass ich das Fotografieren nicht verlernt habe. Das passiert nämlich wirklich, weil man sich auf die digitalen Bearbeitungstechniken verlassen kann und selbst mehr bei der Aufnahme schludert. Leider hat die Digitaltechnik dann auch noch die Analoge (was die Aufnahme an sich betrifft) .überholt, was zwangsläufig dazu führt, dass man nicht mehr analog fotografiert. Zudem bekommt man bei der Entwicklung auch nur noch eine abgespeckte Version der fotografierten Datei mit geliefert, was sowieso eine Unverschämtheit ist. Man kann dann mit dieser Datei keine größeren Abzüge mehr machen lassen, vielleicht noch bis DIN A4 wenn man Glück hat. Ich denke, ein Versuch wäre es mal wert, nur wie kann ich beweisen, dass an der Originalversion nicht auch schon manipuliert wurde…………?! Die Freaks sind doch den „Normalsterblichen Amateuren“ doch weit voraus und finden immer Mittel und Wege des Weglassens von Aufzeichnungsdaten!

        • gjkeil sagt:

          Zum Teil stimme ich Dir zu, zum anderen Teil würde ich mich nicht so einschränken – und nur analoge Fotografie als das Wahre / als Maßstab ansehen.

          Viel entscheidender ist für mich das Bild-Ergebnis und nicht der (analoge) Weg dort hin. Für mich ist ein Bild zudem immer etwas Subjektives, d.h. man kann unterschiedlicher Meinung sein, was Gut und Schlecht ist.

          So ist für mich, ob Analog / Photoshop kein befriedigendes Kriterium für ein gutes Bild, sondern
          ob Bild-Aussage, emotionale Wirkung auf Betrachter, Bildgestaltung und technisches Handwerkszeug (für Datei/Film) gekonnt und zielsicher eingesetzt wurden.

          Ferner fotografiere ich maximal 10 % meiner Fotos zur reinen Dokumentation. 90 % sollen mein subjektives Verständnis und Empfinden widerspiegeln. Dazu lasse ich weg, ergänze, verstärke, manipuliere und verfremde ich im Bild. Aber das muss jeder selber für sich entscheiden. Und das ist nicht nur bei Fotografen, sondern auch für Malern, Bildhauern etc so – nur wird dort nicht diskutiert, ob Öl / Aquarell / Radierung / Kohle/ etc das Wahre ist.

  2. Franzler Franz sagt:

    Hallo Günther,
    wollte Dich gerne fragen, welche Temen bei den Fotoecken demnächst sind. Besonders würde mich eine Unterrichtung in Bildbearbeitung interessieren. Habe noch immer Probleme bei der Anwendung von Ligtroom. Bin offensichtlich zuviel Computerbanause. Eine Anfangserklärung, besonders der Verwaltung Dateibibiothek würde mir sicher weiterhelfen.
    Gruß vom Franz auch an die mir noch bekannten Clubmitglieder

  3. Folk Yvonne sagt:

    Hallo liebe Camera-Club Mitglieder,
    ich würde gerne am 29.4.14 an dem Termin Foto-Ecke teilnehmen, um Euch kennenzulernen. Ich arbeite mit Lightroom 5.4. auf dem Macbook Pro und fotografiere mit der Nikon D7100. Bitte teilt mir mit, ob eine Teilnahme möglich ist und was ich mitbringen muss.

    Herzliche Grüße
    Yvonne Folk

  4. Beranek sagt:

    Ich komme heute Abend gerne zum Workshop. Es kann sein, dass es etwas später wird. Schaut ihr noch mal, ob um 19:45 Uhr die Tür offen ist.

    Liebe Grüße
    Christiane

  5. Beranek, Christiane sagt:

    ist die Foto ecke am Mo 10.3. oder Di 11.3.?? Da hat sich auf eurer Seite ein Fehler eingeschlichen.
    Ich würde gerne zu euch in den Fotoclub beitreten. Leider schaffe ich es nicht diesen Freitag zum Club Abend zu kommen.

    Liebe Grüße Christiane

  6. Lars Boduch sagt:

    Hallo liebe Camera Club Mitglieder,

    ich würde Euch gerne kennenlernen und an einem Schnupperabend teilnehmen.
    Wann ist Euer nächster Club Abend?

    MfG Lars Boduch

  7. gjkeil sagt:

    Hallo Herr Klessinger,
    es wird ein Handout geben und eine Galerie mit ausgewählten Bilder vom Foto-Ecke-Abend. Soviel kann schon gesagt werden, dass ich sehr erfreut war über die mitgebrachten Bildbeispiele. Es waren ernste und lustige sowie Technik erklärende Beiträge dabei. Meine Bilder sind schon im Blog zu sehen; siehe http://ccms-blog.blogspot.de/2012/06/mit-der-nex-7-auf-kreuzfahrt-autor.html

    Auch an normalen Club-Abenden haben ansprechende Themen, sowie letzten Freitag, wo wir zum Thema „Farben sprechen uns an“ Erfahrungen ausgetauscht haben. Sie sind jederzeit eingeladen, mal zum Schnuppern vorbei zu schauen.

    Liebe Grüße, Günther Keil

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